Freitag, 21. Februar 2014

Suche [Minecraft Pasta]

Ich weiß nicht wer ich bin.... Was? Du glaubst mir nicht? Nun ja, mein Vater nennt mich ,Steve´ aber das ist nicht mein echter Name.... Wenn ich mich nur an ihn erinnern könnte.... Was? Wer mein Vater ist? Sein Name ist Notch, aber er erlaubt mir nicht, ihn so zu nennen. Er sagte er schickte mich nur hierher um jemanden Namens ,Herobrine´ zu suchen. Ich weiß ja noch nicht mal wie der aussieht. Aber das Gute an alledem hier ist, dass ich einen guten Freund gefunden habe, der mir durch alle Gefahren in dieser Würfeligen Welt geholfen hat. Doch auch wenn er ohne Pupillen etwas gruselig aussieht, ist er immernoch..... mein bester Freund.

Der Teddybär

Mqdefault2Es regnete in Stömen als ich mit gesenktem Kopf die Straße entlangschlurfte. Es waren Ferien und ich hatte eine Nacht bei einem Freund verbracht, natürlich ohne zu schlafen, weshalb ich totmüde war. Trotzdem hatte ich es kein bisschen eilig nach Hause zu kommen, wo meine ätzende kleine Schwester und meine Eltern, die an allem immer irgendetwas auszusetzen hatten wahrscheinlich schon auf mich warteten. Nein, da waren mir der Regen und diese fast angenehme Kälte doch lieber. Ich schlurfte die Straße entlang als würden Betonklötze an meinen Füßen hängen. Um mich herum sah ich niemanden, was aber auch kein Wunder war um halb sieben morgens an einem Sonntag. Nachdem ich etwa 15 min gelaufen und trotz der dunkelblauen Regenjacke völlig durchnässt war, entdeckte ich am Straßenrand ein kleines Tier. Vor lauter Regen und Dreck konnte ich zuerst kaum erkennen was da vor mir lag, doch schließlich erkannte ich es als einen vollkommen zerzausten Teddybären, den wohl irgendwer dort zurückgelassen hatte. Bei näherem Hinsehen konnte man jedoch erkennen, dass es kein gewöhnliches Stofftier war. Dieser Bär wirkte seltsam echt, wie ein Bär den man aus dem Wald gepflückt, geschrumpft und ausgestopft hatte. Besonders seine Augen waren einzigartig. Sie schienen mich zu verfolgen, wie die Augen der Mona Lisa, nur hatten sie irgendwie einen anderen Ausdruck, genauso wissend, aber da war noch etwas anderes... Ich lächelte über den so gelungenen Bären. Wäre doch eine Schande ihn einfach so hier liegen zu lassen und ihm der Verwitterung zu übergeben.
Zu Hause angekommen hatte ich Glück, meine Familie schien noch zu schlafen und ich konnte unbemerkt in mein Zimmer flüchten wo ich den Teddy etwas säuberte und ihn vorerst auf meinen Schreibtisch stellte. Danach beschloss ich mir doch noch etwas Schlaf zu gönnen und warf mich aufs Bett. Kurze Zeit später wurde ich von meiner Schwester geweckt, die sofort anfing nach dem Teddy zu fragen der auf meinem Nachttisch stand. Ich schrie sie an: "LASS MICH IN RUHE!  Der gehört MIR!  RAUS AUS MEINEM ZIMMER! HAU AB!"              Sie verließ das Zimmer, warscheinlich um sich bei unserer Mutter auszuheulen. Als mich später mein Vater zur Rede stellte, musste ich herunterleiern, dass ich schon zu alt für Plüschtiere war. Den Bären behielt ich trotzdem. Schließlich gehört er mir. Ich hattte ihn gefunden. Ich allein. Niemand würde ihn mir wegnehmen. Das würde ich nicht zulasssen.So begann ich, mich von den anderen abzukapseln. Ich redete mit niemandem mehr. Meine Frende fingen an mich zu meiden. Ich fing an, Menschen zu meiden. Ich saß einfach nur in meinem Zimmer und starrte IHN an.  Er starrte zurück.
Irgendwann, es musste mitten in der Nacht gewesen sein, ob noch Sonntag oder Mittwoch, ich wusste es nicht mehr, fing der Teddy an zu sprechen. Ich konnte es kaum glauben! Endlich geschah dass, worauf ich so lange gehofft hatte. Mein geliebter Bär sprach zu mir.   "Liebe mich!" Sagte er.Ich liebte ihn über alles."Beschütze mich!" sagte er.Ich antwortete ich würde alles tun um ihn zu beschützen."Rette mich" flüsterte er als letztes in mein Ohr.  Ich bekam Panik. Wovor sollte ich ihn retten? Vor dem Feuer? Vor dem Matsch aus dem ich ihn schon befreit hatte? Vor meiner Schwester? Was sollte ich nur tun? Mein Teddy war in Gefahr, irgendetwas musste ich tun! Ich...  
Dann hatte ich es verstanden. Ich musste ihn retten. Vor allen. Vor jedem. Ich nahm ihn vosichtig in den Arm und lief mit ihm nach unten in die Küche.  Die Rasiermesserscharfe Klinge glänzte in der dunklen Küche als ich sie aus dem Block zog...
Als ich wieder aus dem Haus trat waren Klinge und Teddy blutverschmiert, eine rote Spur führte die Treppe hoch zu den Schlafzimmern. Vor allen... "Bald bist du in Sicherheit mein Teddy." Ich klingelte beim Nachbarn, das blutverschmierte Messer noch in der Hand."Bald sind wir allein... " 

Ich bin Sam

Ich hatte die Tore der Hölle erreicht. Ohne Furcht ging ich hindurch. Ich traf den Herrn allen Bösens und wir schlossen einen Deal ab. Ich kam zurück zur Erde mit einer Aufgabe...
Ich muss 665 Menschen töten, bevor ich sterbe. Wenn ich es tue, werde ich in Ewigkeit ein Dämonenkönig sein mit meiner eigenen Legion, die ich anführe.
Natürlich bin ich sehr erfreut über diese Perspektive.
Wie schön es auch klang, es gab einen Haken. Ich darf nicht irgendwelche Menschen töten .

Es gibt ein Auslöser. Wenn mich zum Beispiel jemand mit meinem Namen beschwört, so wird dieser zu meinem Ziel werden.
Ich erleichtere mein Job, indem ich meinen Spruch in ein Buch brachte, es ist ein berühmter Spruch.
So würden viele Menschen es wahrscheinlicher hören. Ich bin wirklich sehr klug, in der Tat.
Nachdem du den tödlichen Satz hörst, werde ich es wissen. Und wenn du es am wenigstens erwartest, wirst du meinen Schatten aus deinem Augenwinkel sehen. Wenn du dann deinen Kopf drehst, um zu gucken was es war, wird es schon zu spät sein.
Ich werde warten bis du meinem Namen wieder hörst. Ich bin Sam.

Ein Freitagabend

OnelateIch habe immer hart gearbeitet und ich wollte auch immer genügend Geld besitzen, damit ich keine Probleme damit habe. Sorgen um Geld hatte ich nie, wieso auch? Geld war mir nicht wichtig und ich redete auch nicht viel darüber. Ich konnte auch nie versetehen, warum einige Menschen sich so viele Gedanken darüber machen würden.
Aber eigentlich wollte ich über etwas anderes reden.
Ich heiße Josh und bin eigentlich ein durschnittlicher Bürger. Ich bin zurzeit alleine und war es auch irgendwie immer. Trotzdem verstehe ich mich mit anderen immer gut. Ich hatte nie soziale Probleme. Ich verstand mich am meisten mit meinem Arbeitskollegen Frank. Wir beide lachten über die gleichen Dinge, mochten die gleichen Filme und hatten die gleichen Interessen. An einem Freitagabend war ich noch auf der Arbeit. Es war eine regnerische Nacht. Ich hatte viel zu tun und machte deshalb ein paar Überstunden. Während alle gingen und sich verabschiedeten, blieb ich und machte meine Arbeit fertig. Ich tippte gerade die letzten Worte und speicherte dann meine Arbeit. Natürlich war ich nicht zufrieden und öffnete sie erneut. Ich löschte alles und fing von vorne an.
Nach einiger Zeit verspürte ich aber die Lust, einen Kaffee zu trinken. Ich wollte ja nicht mitten bei der Arbeit einschlaffen. Ich verließ mein Büro und begab mich in den Flur. Der ganze Flur war hell erleuchtet, jedoch war mir trotzdem etwas mulmig. Ich ging langsam, da ich die Hoffnung hatte, dass jemand noch da wäre. Niemand war da. Ich sah aufeinmal Franks Büro. Ohne zu denken das er vielleicht nicht wollte, dass ich in sein Büro gehe, betrat ich es.
Sein Büro war fast leer und nichts war da. Ich wunderte mich und bemerkte nach einige Minuten eine kaputte Schublade. Ein Zettel war darinn. Ich nahm ihn und fand einige Notizen. Einige waren echt merkwürdig und andere hatten nichts mit der Arbeit zu tun. Einen Zettel hab ich sogar noch. Es ist mehr wie ein Tagebucheintrag, als eine Notiz.
"Freitag 3. Januar 2014.
Ich habe es wieder gesehen. Es war so abscheulich und ekelhaft. Man kann es nicht mit Worten beschreiben. Ich glaube das ich es nicht mehr schaffen werde. Wer auch immer diesen Brief findet. Verschwindet aus dem Büro. Schnell. Annabell wird nicht warten"
Der Rest war Ähnliches und jedes mal endete es mit "Annabell wird nicht warten". Ich wusste nicht was das bedeuten sollte. Mit einem merkwürdigen Gefühl ging ich in mein Büro. Ich dachte erst zwei Minuten nach und schaute dann auf meinen Rechner. Ich konnte mich nicht daran erinnern schon mit dem schreiben angefangen zu haben. Einige merkwürdige Zeichen waren dort zu sehen. Dann war da noch etwas Beunruhigendes. In ganz großen Buchstaben wurde "I SEE YOU" geschrieben. Ich bekam Angst und packte meine Sachen. Ich wollte so schnell wie möglich da raus.
Ich nahm meine Tasche und ging aus meinem Büro raus. Als ich dann an der Tür stand, war diese jedoch abgschlossen. Die Tür ging nicht auf und ich wusste nicht warum. Wieso sollte jemand die Türen abschließen, wenn ich noch da bin und alle Lichter noch brennen. Ich hört ein Summen, als ob eine alte Frau die Melodie eines alten Liedes summen würde. Ich konnte mich für mehrere Minuten nicht bewegen. Jedoch dachte ich nach einiger Zeit, dass es nur ein Computer wäre, der noch nicht heruntergefahren wurde. An solchen Momenten denkt man nur, dass alles eine logische Erklärung hat. Der wahrscheinlich größte Fehler meines Lebens. Eine alte Frau, summend und strickend, saß auf dem Stuhl am Ende des Flurs. Ich bekam Angst und ging direkt in den nähesten Raum. Einen Moment war alles Still. Nichts als Stille. Dann kam ein lautes Geräusch, dass sich wie eine öffnende Tür anhörte. Ich bekam immer mehr Angst. Letzendlich wartete ich einige Minuten und wagte es dann raus zu gucken. Ich öffnete ganz langsam die Tür. Ich blickte nach links. Dann nach rechts.
Dort stand die alte Frau. Sie sagte nur "Ich werde nicht auf dich warten". Sie kam direkt auf mich zu, jedoch sah es mehr wie ein Schweben, als ein Gehen aus. in meiner Panik versuchte ich  nochmal die Tür zu öffnen. Diesmal funktionierte es auch. Ich öffnete die Tür und ging raus. Ich rannte die Treppen runter und sah schon die Tür nach Draußen. Ich fasste die Türklinke an und ging raus. Einen Moment war alles dunkel. Keine Geräusche, nichts. Dann kam wieder dieses Summen. Es hörte jedoch nach einiger Zeit auf und alles wurde aufeinmal wieder heller.
Ich fand mich selbst in meinem Büro wieder, alles war jedoch normal. Ich schaute auf meinen Computer und sah meine schrecklichen Arbeiten, welche ich eigentlich gelöscht hatte. Ich lachte, jedoch begann das Summen wieder. Ich realisierte es erst etwas später.
Außerdem hatte ich ein komisches Gefühl, als ob hinter mir etwas wäre. 

Der Halter der Gegenwart

Gehe in irgendeiner Stadt, in irgendeinem Land zu einer psychiatrischen Anstalt oder einem Rehabilitationszentrum, zu welchem du Zugang hast. Wenn du die Rezeption erreichst, frage nach, ohne zu zögern, ob du jemanden besuchen kannst, der sich selbst “Den Halter der Gegenwart” nennt. Der Mitarbeiter wird dich vage anschauen, du musst ihn noch einmal fragen. Sobald der Mitarbeiter deine Frage verstanden hat, wird er dich durch eine Tür, in einen Flur führen, der so aussieht, als wäre er eine Erweiterung der Hölle selbst.
In diesem Flur wirst du nichts finden außer Dunkelheit und das Gefühl von unvorstellbarem Horror. Solltest du einen Schrei auf der linken Seite hören, fang an in Richtung der Tür zu rennen, von der du gerade gekommen bist oder du wirst von Dämonen verschlungen werden, die Schreie von unverständlichem Geschwätz aus Mündern, die gefüllt sind mit abscheulichem Gift, ausstoßen.
Aber solltest du einen Schrei von der rechten Seite hören, fang an in Richtung Tür zu laufen, die dich zu deinem Weg führen wird. Ignoriere den Mitarbeiter und lauf, bis du die Tür erreicht hast. Solltest du jedoch einen anderen Schrei hören, der überall um dich herum zu sein scheint, schließe deine Augen und bete zu den Göttern, dass dein Tod ein schneller sein wird. 
Solltest du keinen Schrei hören, folge einfach dem Mitarbeiter, bis er die Tür, die am anderen Ende des Flurs ist, entriegelt. Er wird dich auffordern reinzugehen und wird daraufhin verschwinden.
In diesen Raum wirst du nur zwei Sachen finden: ein nacktes Mädchen, dessen linken Hand ein verstümmelter Stumpf ist, scheinbar zerfetzt von einem jenseitigen Schlund. Und einen verrosteten Schlüsselanhänger, den sie in der Hand hält. Du musst den Schlüsselanhänger ansehen und darfst nicht deine Augen von dem abwenden. Du darfst nichts sagen, außer ihr diese eine Frage zu stellen: "Warum gehören sie zusammen?"
Jetzt schau auf das Gesicht des Mädchens. Sie wird dich anschauen und dir die grauenhafteste Geschichte der Gegenwart erzählen, wie es zu dieser Gegenwart kam und wie es jetzt ist und wie es vielleicht einmal sein wird. Das Mädchen wird sich langsam in deine Richtung bewegen. Beweg dich nicht und bleib still, bis sie nur noch einen Schritt von dir entfernt ist. Sie wird dir das zerstückelte, verfaulte etwas, das einst ihre Hand war, auf deine Schulter legen. Anschließend flüstert sie dir ins Ohr: "Die Zeit ist gekommen, und jetzt musst du sterben." Reagiere nicht auf diese Aussage, sondern guck ihr direkt in die Augen und schließlich fühlst du wie etwas in deine Hand geschoben wird.
Der Schlüsselanhänger ist Objekt 17 von 538. Nur die Schlüssel, die für sie bestimmt sind, können in sie gesteckt werden und alle anderen Schlüssel  werden abgestoßen .

Command & Conquer - SUPER Cheat

Es war ein normaler Tag, bis ich auf ein altes Spiel traf 'C&C Alarmstufe Rot' für die PS X. Ich suchte nach ein paar Cheats im Internent und fand auch etwas. Neben unendlicher Energie und Geld fand ich den Cheat 'Super'. Ich dachte, es handelt sich um die Superwaffen, aber ich wurde enttäuscht. Ich schrieb die Cheats in das XPloder-Modul nieder, aktivierte alle Cheats und startete das Spiel. Eine Nachricht erschien: 'You only can use the super cheat'. Also startete ich das Spiel nur mit dem Super-Cheat.
Am Anfang war alles noch normal bis das Titelbild erschien. Anstatt die Nuklearrakete war eine Waffe abgebildet, die mit Blut verschmiert war. Ich drückte Start, denn meine Neugier war größer. Im nächsten Moment war ich schockiert- der Hintergrund war ein Schlachtfeld mit vielen Leichen. Das Menü bestand nur aus Option und Geplänkel. Ich ging auf Geplänkel und mir fiel auf, dass nur Russland zur Verfügung stand, ebenso war die Kartenzahl auf 666 gestellt und es gab die Farbe Weiß als Teamfarbe. Ich startete das Match und eine weitere Nachricht erschien: 'If you lose, you'll die!', also ich darf nicht verlieren, sonst sterbe ich? Was ist das denn für ein Psycho-Shit ?!
Egal, meine Neugier war größer, als alles andere. Die Karte war nich sehr groß und aufgedeckt. Meine Basis war fast zerstört und auf dem Boden lagen sehr viele Leichen und sehr viel Blut. Nur es gab keinen Feind... aber dann baute sich eine Basis des Gegners auf. Die Gebäude sahen anders aus, die Einheiten waren kleine Teufel, die mich auch schon angriffen. Ich konnte meine Basis nicht mal 5 min. halten. Alles zerstört. Eine Einheit war noch da. Ich ging mit dem Zeiger auf sie und die Einheit hieß Sven... aber so heiß ich doch.
Woher kannte das Spiel meinen Namen? Es kam ein großer Teufel mit einen Speer und erstach mich...


Todesbericht: Sven, ein 16 Jahre alter Junge, ist tot. Die Todesursache ist unklar, aber die Polizei ermittelt weiter....

Die Unsterblichkeit

Was für eine großartige Sache, wirst du sagen. Es wäre spitze niemals zu sterben, egal, was passiert. Beim Herumgaukeln mit Messern ohne Risiko wirst du dich im schlimmsten Fall selbst verwunden, aber Wunden werden vergessen.
Geh ohne Kleidung raus in den Schnee, du wirst krank werden, aber du musst nur ein Aspirin nehmen und die Krankheit ist verschwunden.
Du sagst also, dass Unsterblichkeit großartig ist. Du liegst falsch.
Stell dir vor nie zu sterben: Du wirst jeden, den du liebst, beim Wachsen, Altwerden und Sterben sehen, während du nicht sterben kannst um diesen Schmerz zu vertreiben.
Du wirst deinen Sohn und seinen Sohn sehen. Aber jedermann wird gehen, während du ohne irgendjemanden alleine übrig bleiben wirst.
Du wirst all das durchleben, aber auch alle Schmerzen erleiden, und vertrau mir, es gibt viel mehr.
Du wünschst dir zu sterben, aber diese Unterstützung wird dir nicht zukommen gelassen. Du sollst alleine übrigbleiben, bis die Sonne, die Erde, alles aufhören wird zu existieren.
Nun kennst du Schmerz aus jeder Sicht.