Freitag, 21. Februar 2014

Die Dunkelheit


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Kennt ihr das, wenn ihr auf einmal keinen Atem mehr bekommt? Euer Mund komplett trocken wird und ihr eine Gänsehaut entwickelt?
Kennt ihr es, wenn ihr keine Ahnung habt, wo ihr seid? Ihr sicher wisst, wie ihr den Weg gegangen seid und trotzdem nicht zurück findet?
Kennt ihr das Gefühl, allein zu sein? In einem großen Haus, niemand außer euch, niemand, der gegenüber euch Gefühle zeigt?
Wenn ihr das Alles kennt seid ihr meine Gäste. Ich wache über alle, die über ihr Leben trauern. Ich wache über alle, die nicht zwischen dem Wahren und dem Falschen richten können. Ich wache über alle, die sich in ihrem Leben nicht richtig fühlen.
Ich bin das Wesen, was euch immer begleitet. Ihr wollt es nicht wahrhaben, aber ich bin da. Wenn ihr mir nicht glaubt, dann dreh dich um Nknox. Ich bin überall, ich bin dein Fluchtpunkt.

Ich bin die pure Dunkelheit...

207




Creepy corner of library
Ich bin ein Bibliothekar und eines Tages fand ich ein Buch, welches in der Datenbank gar nicht zu finden war. Ich nahm es mit nach Hause und las es. Es war ein wirklich unheimliches Buch. Der gruseligste Teil war Seite 207, eine holographische Seite, wo ein Monster dich anspringt. Am nächsten Tag, zeigte ich es meinem Freund. Er kam zu mir am nächsten Tag und erklärte mir, was für eine "Kranke Scheiße" dieses Buch ist. Ich fragte ihn nach Seite 207, aber er sagte mir, dass es nur 206 Seiten gibt.
Ich brachte es am nächsten Tag zurück und bevor ich den Laden zuschloß, warf ich einen Blick auf das Buch. Ich überprüfte Seite 207 und fand sie, aber sie war leer und ohne Seitenzahl. Plötzlich hörte ich ein Geräusch hinter mir. Vewirrt drehte ich mich um, nur um zu sehen, wie dieses Monster vor mir stand.
Am nächsten Tag würden die Türen sich nicht öffnen und die Fenster würden mit Seiten von anderen Büchern zugedeckt sein....alle 207 Seiten. Wenn du dich wunderst, was mit mir passiert ist......man hat mich nie gefunden.

Naja, man hat nie die Seite 208 aufgeschlagen.

Weißt du es?

Du sitzt ganz allein in deinem Zimmer. es ist früh am Morgen und du bekommst kein Auge zu.  
Du hast das Gefühl, beobachtet zu werden. Spielt dein Verstand dir einen Streich?
Du legst dich erneut hin und versuchst einzuschlafen. Das einzige was du wahrnimmst,
ist das Knarren der Heizung und die tickende Uhr an der Wand. Doch irgendetwas hällt
dich davon ab einzuschlafen. Dich überkommt ein ungutes Gefühl.
Du sammelst nochmals in Ruhe deine Gedanken, gehst alles ganz genau durch 
und überlegst dir was los sein könnte. Komischerweise fängst du an über Dinge 
nachzudenken Wie ,,Dem Tod´´ oder ,,Dem Sinn des Lebens´´. Nun kannst du erst recht 
nicht mehr Schlafen. Du versuchst verbissen diese Gedanken aus deinem Kopf zu 
verbannen doch sie lassen nicht locker. Irgendwas ist eigenartig. Du nimmst ein 
Geräusch wahr, wie ein Klopfen oder ein Knarren. Es lässt dich aufschrecken. 
Du denkst dir, wie Albern es doch ist und fragst dich, wie hier überhaupt jemand rein kommen sollte.
Doch du verspürst nun wieder dieses Gefühl. Diese Angst.
Du versuchst dir wieder einzureden dass du keine Angst zu haben brauchst,
doch dieses Gefühl zerrt an dir. 
Du verspürst eine gewisse Kälte und ziehst die Bettdecke über,
bis zum Kinn und gehst sicher dass der rest deines Körpers ebenfalls 
bedeckt ist. Die kälte schwindet nicht. Die ganze Nacht liegst du unruhig da und 
schläfst letzendlich vor Müdigkeit ein. Am nächsten Morgen scheint es, als wäre alles wieder in Ordnung.
Oder? 
In der folgenden Nacht entscheidest du dich ein Licht an zu lassen. Du drehst dich zur Wand hin und verdeckst
dein Gesicht unter der Bettdecke. Du zieht die Füße ein, denn du fühlst dich Unwohl. Du schaust auf Licht
welches von einer kleinen Lampe neben deinem Bett ausgeht. Du fühlst dich wohler wenn du es betrachtest
doch du weißt, dass in den Ecken des Zimmers Dunkelheit lauert.
Bei jedem Geräusch zuckst du ängstlich zusammen.
Nun kannst du es nicht mehr als ,,albern´´ abtuen. 
Dir kommen immer wieder diese Bilder in den Sinn. Entstellte Gesichter, furchterregende Kreaturen 
und andere wiederwertige Dinge.
Sobald du die Augen schließt sind sie da. Sie scheinen dich zu beobachten. 
Du zuckst zusammen. Schlagartig kommt dir in den Sinn das soetwas garnicht exestieren kann.
Doch Zweifel kommen auf.
Bist du dir Sicher..?
Weißt du es..?

Jeff, pass auf, wen du killen willst! [Teil 3]

Ich suchte ihn sehr lange. Zuletzt suchte ich in einen Waldstück. Ich kannte ihn seit meiner Kindheit. Ich ging also in den dunklen Wald. Plötzlich hörte ich ausser meine Schritte auch noch andere. Ich blieb kurz stehen und die Geräusche der Schritte hörten wenige Sekunden später auf. Vorsichtig drehte ich mich um. Dort stand... Gar nichts... Ich guckte mich genauer um. Ich versuchte so weit wie möglich zwischen den dichten Bäumen hindurch zu gucken. Doch ich sah nichts... Nichts als Laub und Bäume. War bestimmt nur eine Einbildung... Dachte ich und lief unbesorgt weiter. Die Schritte die mich zu verfolgen schienen wurden immer schneller. Ich rannte. Das Laub und die Äste knirschten unter meinen Füßen. Etwas hielt mein linkes Bein fest und ich stürzte. Nun konnte ich nicht mehr fliehen denn es würde ja sowiso nichts mehr bringen. Ich sah vor mir eine Gestalt mit weissem Gesicht. Obwohl... Es hatte ja gar kein Gesicht. Diese Gestalt war wirklich groß, sie hatte sechs "Tentakelarme",wenn ich es so nennen darf. Und eines davon hielt mich gerade fest. Ich kenne diese Figur von irgendwo her... , Dachte ich. Ich erinnerte mich, ich hatte schon oft viele Creepypastas gelesen. Mir war klar, dass es sich nur noch um Slenderman handeln konnte. So langsam bekahm ich es mit der Angst zutun. Slenderman hob mich hoch. So, dass ich direkt auf seinem "Gesicht" starren konnte. Ich hing also mit dem Kopf nach unten da. Ich nahm mein Küchenmesser was ich mir vor der Abreise mitgenommen habe und stach in seinen dicken, kräftigen Tentakel der mich festhielt. Er ließ mich fallen. Unbequem kam ich auf den harten Boden auf. Ich sammelte mein Messer auf und rannte weg. Slenderman rannte mir hinterher. Er war schon ganz schön nahe. Ich suchte krampfhaft nach Schutz, wo er mich wenigstens für eine Minute nicht angreifen beziehungsweise nicht finden konnte. Ich sah, ein Haus. Das war meine Rettung! Ich konnte am liebsten jodeln, vor Freude. Ich stieß die Tür des Hauses auf und ging hinein. Schnell schloß ich die Tür hinter mir. Erleichtert und erschöpft sank ich zu Boden. Es war schön, endlich in Sicherheit zu sein. Ich mochte die erleichterung, zu wissen, dass Slenderman nicht mehr hinter mir her ist. Ich hörte eine Tiefe Stimme die sagte:" Na, du traust dich ja was, hier noch aufzutauchen!". Erschrocken sprang ich auf. Da sah ich Jeff, wie er entspannt an der Wand lehnte. Endlich hatte ich ihn gefunden! "Das ist dein Haus?!", fragte ich ungläubig.  "Du musst noch viiiiieeeeelllll lernen!", lachte er mich an. Er starrte mich hinterlistig an. Bereit, mich zu töten. Schützend aber zitternd hielt ich mein Messer vor meinen Körper. Ich wusste nicht wie ich fliehen sollte. Raus konnte ich nicht, denn Slenderman könnte immernoch da draußen sein. Also musste ich kämpfen. Jeff lachte, wie es nur ein wahnsinniger, Psychopat konnte. Ich darf nicht zittern, dachte ich. Er durfte nicht mitbekommen dass ich mich fürchte. Zögernd und mit kleinen Schritten lief ich auf ihn zu. Schweiß tropfte von meiner Nase. "Reiß dich zusammen", murmelte ich vor mich hin. Ich sah wie Jeff auf mich zurannte. Ich fing ebenfalls an, zu rennen. Er versuchte, mir in die Brust zu stechen. Aber ich wich ganz knapp aus. Und stach ihn im selben Moment in seinen Rücken. Ihn schien das nicht zu stören. Er keuchte nur kurz. Noch einmal stach ich zu. Diesmal stürzte er. Ich fühlte mich wie ein Sieger und meine Angst war wie weggeblasen. Ich dachte, ich hätte es endlich geschafft. Doch als ich mich umdrehte, um zu sehen ob es einen hinterausgang gibt, zog er mein rechtes Bein weg, und ich fiel zu Boden. Schnell stach er mir in meinen Magenbereich. Ich hatte Schmerzen und mir wurde übel. Dannach wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, fand ich mich in einem Krankenhaus wieder. Neben mir lag eine Zeitung dort stand auf einen Artikel: Neuer Mörder in der Stadt: Ann the killer. Darrunter war ein Bild von mir. Auf dem Bild war ich im Gesicht voll mit Blut und ohnmächtig... Ich versuchte, von meinen Bett aufzustehen. Doch es funktionierte nicht , denn es hing ein Schlauch an meinen Arm. Ich blieg liegen und überlegte, wie ich hier rauskommen könnte unm Jeff ein für alle mal vernichten zu können. Doch ich hatte keine Zeit zu überlegen. Da draußen könnte Jeff Lydia, meine nette Nachberrin töten und ich könnte ihr nicht helfen... Die Frau hatte es einfach nicht verdient, getötet zu werden. Ich musste also hier raus, egal wie... Aufeinmal kam eine Krankenschwester in mein Zimmer. "Sie ist schon aufgewacht!", rief sie ihrer Kollegin glücklich zu.Ich sah immernoch verschwommen aber dennoch lebte ich. "Was findest du daran so toll, dass eine Mörderrin noch am Leben ist? " ,sagte diese genervt. Als ich versuchte aufzustehen, bekam ich Kopfschmerzen und mir wurde schwindelig. "Du kannst noch nicht aufstehen, du musst noch 3Monate liegen. " ,sagte die Ärztin. 3 Monate? ! So lang kann ich unmöglich warten! Ich musste so schnell wie möglich hier weg. Das ist ja wie ein Gefängnis hier!, dachte ich. Die Kollegin (die mich hasste), holte den Schlauch aus meinen Arm und raunte mir ins Ohr:" Glaub ja nicht, dass ich dich irgendwann mögen werde !" Ich fing an, sie jetzt schon zu hassen. Als es Nacht war, schlich ich mich raus aus meinen Zimmer und raus in den dunklen Flur. Alles war still. Nur das Geräusch, von Schritten des Wachdienstes war zu hören. Ich merkte, dass mein Messer fehlte. Ich ging wieder zurück in mein Zimmer , riss ein Stück, von der Zeitung ab und schrieb etwas darauf danach zog ich mich an. Dann lief ich leise zurück in den Flur. Dort gleich neben mir stand eine große Vase. Ich nahm sie und ging leise auf den Wachdienst zu. Als er sich umsah, schmetterte ich ihn die Vase auf den Kopf. Sie zerbrach in viele Teile. Der Mann schrie laut und dann wurde er ohnmächtig. Ich rannte schnell zu Ausgang und rannte raus in die Freiheit. Das Proplem war aber, dass ich kein Messer hatte...
"Irgendwann Jeff, werde ich dich töten und ich werde mich an den Anblick erfreuen, wie du langsam und vorallem schmerzhaft verreckst!" Sagte ich laut während ich rannte.

Jeff, pass auf, wen du killen willst! [Teil 2]

Die nette Frau versorgte meine Wunden und wischte mir das schon getrocknete Blut vom Gesicht und von meinen Händen. Sie fragte mich: "Warum hast du dir denn ein Messer in deine eigene Schulder gestochen ?!" "Ich dachte mein Leben würde sich nicht mehr lohnen." ,log ich. Ich wollte nicht sie auch noch umbringen müssen. Ich mochte die alte Frau sehr. "Aber dein Leben lohnt sich immer! ",sagte sie, "Du musst nur mehr auf die kleinen und schönen Dinge im Leben achten dann wirst du merken, dass es sich lohnt." "Vielen Dank", sagte ich und sie fragte mich, wo meine Eltern sind. Ich antwortete: "Sie sind auf eine Reise gegangen. Sie hatten Jahrelang dafür gespart und ich wollte es ihnen gönnen..." Als es wieder Abend wurde, schickte mich Lydia -so hieß die Frau- zu Bett. Mein Zimmer war ganz unten im Haus. Sie wünschte mir eine gute Nacht und ging wieder in das Wohnzimmer. Als ich sicher war, dass sie mich nicht hören konnte, zog ich mich schnell an, öffnete das Fenster und kletterte raus. Ich schlich mich in mein Elternhaus und versuchte die Tür vorsichtig zu öffnen. Sie sprang auf. Ich hatte wohl vergessen die Tür zu schließen. Als ich rein ging und mein Zimmer betrat, war Jeff nicht mehr zu sehen. Nur ein großer breiter Blutfleck an der Stelle, wo er gelegen hatte. Wie konnte das möglich sein??? Ich dachte, er wäre tot... Was wäre, wenn er meine nette Nachbarin, Lydia tötete. Ich erinnerte mich daran, dass ich meine eigenen Eltern gekillt hatte. Wie konnte ich nur so etwas tuen?! Ich ging zurück zu "meinem" Zimmer in dem ich durch das noch offene Fenster kletterte. Ich schrieb einen Brief für sie, bevor ich mich auf die Suche machte. Ihr wollt sicher wissen, was darin stand. Da stand: 
                                              Liebe Lydia,
Ich will mich bei dir bedanken,dass du dich so gut um mich gekümmert hast. Nicht wundern, warum ich weg bin, denn ich bin auf der Suche nach jemanden. Es kann sein, dass ich nicht wiederkomme. Deshalb möchte ich dir etwas gestehen: Die Wunden hab ich mir nicht selbst zugefügt; das war der berüchtigte Jeff the Killer. Meine Eltern sind nicht auf Weltreise. Sie sind tragischerweise tot. Warum will ich dir lieber nicht sagen... Bitte mach dir nicht all zu große Sorgen um mich. 
                                                    Gezeichnet Marry-Ann
Danach machte ich mich auf die Suche nach Jeff...

Jeff, pass auf, wen du killen willst! [Teil 1]

Als ich meinen 15. Geburdstag feierte, lud ich ein Paar Freunde ein.
Nach der Feier verabschiedete ich mich und ging ins Bett.
Ich schlief erst ganz gut.
Aber als ich ein Geräusch hörte, musste ich ihm folgen. Ich ging die Treppen herunter und in die Küche.
Es war mein Handy, ich bekam eine SMS. Ich beschloß sie In meinem Zimmer zu lesen.
Ich schlich an dem Zimmer meiner Eltern vorbei und ging in mein Zimmer.
Als ich die SMS öffnete traf mich ein riesiger Schock.
Dort stand: "Geh schlafen!!!" .
Panisch versuchte ich, die Nummer des Senders herauszufinden.
Doch ich fand sie nicht, denn sie war unterdrückt.
Das ist bestimmt nur ein Streich, dachte ich mir lachend.
Doch ich blieb trotzdem wach. Ich beschloß, meine Freundin anzurufen und mit ihr darüber zu reden.
Ich wählte die Nummer.
Ich konnte eine verschlafene Stimme vernehmen: "Hallo?" "Hallo,Layla ich muss mi-" sie spach mir dazwischen.
"Marry-Ann, weisst du nicht, wie spät es ist?!", fragte sie fast schlafend.
Ich knipste das Licht an.
Meine Augen mussten sich an das fiese, grelle Licht erstmal gewöhnen.
Dann schaute ich auf die Uhr: Es war kurz vor eins.
"Sry, aber es ist wichtig sonst schlafe ich tagelang nicht. Ich muss mit jemandem darüber reden!"
"Na, gut. Schieß los!"
Und ich erzählte ihr von der seltsamen SMS, die ich erhalten habe.
"Das ist garantiert nur ein kindischer Streich. Und ausserdem hast du doch Judo und Kick-boxen gelernt!"
Ich musste ihr recht geben.
"Mädchen, wie kannst du da nur Angst haben?!", fügte sie hinzu.
Dannach gähnte sie und wir verabschiedeten uns wie beste Freundinnin es halt tun.
Ich ging wieder in mein Bett, schlief aber nicht.
Wenige Minuten später hörte ich so etwas wie ein Klopfen an meinem Fenster.
Wie ich es befürchtete: Es war Jeff The Killer.
Abgesehen von seinen durchdringlichen, großen, Augen machte er mir eigentlich keine Angst.
Ich ging zielgerichtet auf das Fenster zu und öffnete es leicht.
"Öhm,nur mal so aber ich bin erst 15 geworden und du willst mich im Ernst schon töten?!" sagte ich ein wenig genervt.
Er guckte mich an als ob ich nicht wüsste wer er ist.
"Was ist?!" fragte ich sarkastisch und ließ ihn in mein Zimmer, indem ich das Fenster ganz öffnete.
"Warum hast du keine Angst vor mir", fragte er verwundert.
"Naja, ich bin dank meiner Freundin gar nicht mehr so ängstlich.", antwortete ich lächelnd.
"Wie kommst du eigentlich an mein Fenster, wenn ich im 10. Stock wohne?!", fragte ich ihn. "Ich meine, du kletterst doch nicht extra so hoch damit du jemanden killen kannst."
"Was weisst du denn schon von Killern ?!"fragte er mich lachend.
"So einiges,Jeff!", sagte ich lächelnd während ich mein Taschenmesser aus meiner Hosentasche holte (ich dachte, er könnte mir gefährlich werden...).
Er zückte überrascht sein Küchenmesser.
Ich lachte "Jeff, dachtest du etwa, ich mache mitten in der Nacht mit ´nem Killer `ne Kaffepause?".
Jetzt schien Jeff zu merken, wer/was ich wirklich bin.
"Interressant, du bist also auch ein Killer", sagte er grinsend.
"Ja, was denkst du denn? Der Osterhase in Menschengestalt?!", lachte ich ihn an.
"Du bist ganz schön übermütig, Kleine", sagte er.
Dann ging er auf mich los.
Ehe ich mich versah, stach er mir in die Schulter.
Aufeinmal standen meine Eltern vor der Tür.
"Was ist denn hier lo...M-Marry?!", sagte Mom als sie mein Messer und Jeff sah.
"Was ist hier los?!", fragte Dad ein wenig verängstigt.
Ich konnte nicht anders, ich musste es tun.
Ich wollte keine Möderin sein und ich hatte Angst, dass Mom die Polizei ruft.
Dann währe ich am A*sch auf deutsch gesagt.
Ich schmiss Jeff von mir und ging blitzschnell auf meine Eltern zu.
Sie wichen verängstigt zurück.
Ich hob mein Messer und...Naja,und dann stach ich zu.
Einer nach den andern.
Dann spürte ich einen sehr schmertzhaften Stich.
Es war Jeff.
Er stach sein Messer in meinen Rücken.
Ich sank zu Boden und wurde für geschätzte2 Sekunden ohnmächtig.
Als ich aufwachte stand Jeff genau neben mir und war dabei, es zuende zu bringen.
Doch ich trat ihn da hin, wo man bei Männern eigentlich nicht hintreten sollte (ich glaub ihr könnt es euch schon denken...)
... Er fiel zu boden und ich stach so lang auf Jeff ein, biss er sich nicht mehr bewegte.
Sein warmes Blut spritzte in mein Gesicht.
Ich versteckte die Leichen meiner Eltern in einem Gebüsch.
Dann sah mich meine Nachberrin mit meinem blutbefleckten Nachthemd.
Sie nahm an, dass dies mein Blut war und nahm mich mit zu sich...

Blue Nova

"Ich wünschte sie hätten recht gehabt...Doch nun ist es wohl zu spät der Vergangenheit beachtung zu schenken...Wen ich damit meine, fragt ihr euch...Nun ich meine diese gottverdammten Wissenschaftler, die immer glauben sie wäre schlauer als Gott. Sie sagten immer man sollte sich keine Sorgen machen. Die Sonne würde erst in etlichen Jahrtausenden so stark ausgedehnt sein, dass das Leben wie wir es kennen kaum möglich wäre. Da hatten sie ja auch noch keine Ahnung von "Blue Nova". Blue Nova hat mir so gut wie alles genommen, was mir lieb und teuer war, auser meinem Bruder Daniel. Tage bevor Blue Nova auf die Sonne traf, wussten die Wissenschaftler schon dass er kommt. In allen Nachrichten wurde davon berichtet. Ein radioaktiver, kosmischer Nebel der direkt auf unser Sonnensystem zusteuert. Die Wissenschaftler meinten der Nebel sei ungefährlich und unbedenklich....Unbedenkich am Arsch..Als der Nebel dann zuerst die Sonne und dann die Erde traf, wurde langsam sichtbar was für eine Macht Blue Nova hatte. Jeden Tag starben Menschen und Etliche bekamen kleinen Krankheiten wie Husten oder leichtes Erbrechen oder wenn man sehr großes Pech hatte bekam man Bluria. Eine der schlimmsten Krankheiten, die es je gab. Zuerst schwollen viele Stellen am Körper an und dann kamen auch schon die Mutationen. Es war einfach nur schrecklich diese Mensch leiden zu sehen. Ihnen wuchsen extra Arme, ein zweites Paar Beine oder sogar ein zweiter Kopf und als wäre das nicht das schlimmste wurden sie auch noch brutal. Ich meine jetzt nicht einfach nur brutal als wären sie etwas wütend, sonder richtig brutal...Es war so als ob sie die Kontrolle über ihren Körper verloren hätten. Zu dieser Zeit waren circa 30% der Weltbevölkerung entweder tot oder infiziert mit Bluria und dann kam es in den Nachrichten...Die Sonne dehnt sich rapide schnell aus und das Leben auf der Erde wäre bald unmöglich. Täglich wurde es mindestens 3 Grad heißer und es gab nur einen Ausweg...Wenn man nicht auf der Erde leben kann, lebt man unter der Erde und das taten wir. Innerhalb eines Tages rannten alle Menschen, die noch übrig waren unter die Erde. Die Deutschen rannten in alte Weltkriegsbunker, die Chinesen rannten in alte Katakomben und die Rusen rannten in die Metro. Doch wo das Leben hingeht folgt auch der Tod. Täglich wurden mehr Leute in den Tunnel krank und bekamen Bluria und was warscheinlich das schlimmste war...Man fand auch abscheuliche Leichen, alle zernagt oder mit Bisspuren überseht. Es waren mit Bluria angesteckte Tiere oder wie wir sie nennen Bluranten. Nachdem die Sonne nach 13 Tagen aufhörte sich auszudenen waren alle froh, doch die Oberfläche der Erde war immernoch viel zu heiß, um sie ungeschützt zu betreten, darum entwickelten wir Anzüge gegen die Hitze und die Radioaktivität. Doch glaubt mir, es war trotdem immernoch scheiße heiß da oben....Und da waren wir nun...Ich , Daniel und 8 andere Überlebende. Um uns herum sind lauter Bluranten und mit Bluria infizierte Menschen und als wäre das nicht schlimm genug geht uns langsam das essen aus."